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Die Ritter von Steinreich
Abenteuer am Bärenfelsen

Autor: Haike Espenhain
Softcover, A5, 136 Seiten
Illustrationen: Haike Espenhain
ISBN:  978-3-7357-1780-1
Artio Wortkunstverlag
Preis: 9,95 € (inkl. gesetzl. MwSt.)
auch als E-Book erhältlich
ISBN 978-3-7357-0932-5
 ab ca. 5 bis 10 Jahre

Sie können das Buch auch direkt über die Autorin beziehen,
auf Wunsch gern  mit persönlicher Widmung.
u.a. erhältlich bei: amazon , Thalia, Mayersche ...
...und bei ihrem Buchhändler
cover_die ritter von steinreich

Heinrich hat es satt. 
Sein Vater ist spurlos verschwunden, seine Stiefmutter nörgelt 
ständig an ihm herum und nun macht ihm auch noch der neue 
Knappe das Leben schwer. Unerwartet wendet sich alles zum 
Guten: Sein Freund Johann wird sein Knappe. 
Schon wartet die erste Herausforderung auf sie. 
Bei den Bewohnern des Burgberges verschwinden auf 
geheimnisvolle Weise Hühner, ein Bauer behauptet einen 
Drachen gesehen zu haben. Heinrich und sein Knappe 
begeben sich auf die Suche nach dem gefährlichen Wesen. 
Doch dann trauen sie ihren Augen nicht. 
Vor ihnen steht ein himmelblauer Drache und kocht
Himbeermarmelade. Sollen sie wirklich gegen einen
Drachen kämpfen, der entsetzlich darunter leidet, 
dass er nicht fliegen kann?

Nicht nur für Heinrich und Johann beginnt einen neue, abenteuerliche Zeit.....

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"Die Ritter von Steinreich - Abenteuer am Bärenfelsen"  ist ein spannendes und lustiges Buch, geeignet  für Mädchen und Jungen im Kindergarten- und Grundschulalter.
Die Kinder begleiten Heinrich und seine Freunde bei ihren Abenteuern, lachen und bangen mit ihnen. Am Ende können sie erkennen,
dass auch scheinbar unlösbare Schwierigkeiten mit Hilfe guter Freunde und eigenem Wollen überwindbar sind. 

Sollten Sie an einer Buchvorstellung / Lesung in Ihrer Einrichtung (Bibliothek, Grundschule, Kindergarten o.ä.) interessiert sein,
setzten Sie sich einfach mit mir per Telefon ( 034 292 / 76 403)  oder e-mail in Verbindung.


Leseprobe:

...„Ruhe, ich verstehe kein Wort, hör auf mit dem Geschrei und erzähle vernünftig!“ Heinrich verkniff sich ein Grinsen, solche Töne war Hugo von Frau Sieglinde nicht gewohnt. Ihre Worte zeigten Wirkung, Hugo holte tief Luft und begann ruhiger noch einmal von vorn. „Einer dieser Bauernlümmel hat mich beleidigt, da wollte ich ihm beibringen, dass man mit mir so etwas nicht machen kann. Doch er rannte feige vor mir weg, aus der Burg heraus. Am Waldrand hatte ich ihn fast eingeholt, da lief er in den Wald hinein und versteckte sich. Als ich ihm folgen wollte, wurde ich von einem furchtbaren Untier angegriffen. Es sprang aus dem Gebüsch. Es war riesengroß und schrie wie ein Dämon! Ich musste vor ihm weglaufen, dabei stürzte ich und habe mein neues Wams zerrissen. Dieser unverschämte Bauernflegel muss bestraft und das Monster verjagt werden.“

Frau Sieglinde sah ihn zweifelnd an. „Ein Monster, ein Dämon? So ein Unfug, das höre ich ja das erste Mal, dass es hier so etwas geben soll. Aber vielleicht hast du ja Recht und es ist das gleiche Ungeheuer, welches den Burgherrn gefressen hat. Hmm.“
Frau Sieglinde überlegte, plötzlich verzog sich ihr Gesicht zu einem unschönen Lächeln. Junker Heinrich ahnte Unheil und schon sagte die Burgfrau zu ihm: „Nun Junker Heinrich, das ist eine schöne Gelegenheit um zu beweisen, wie mutig du bist. Geh in den Wald und besiege das Ungeheuer, welches unseren armen Hugo angefallen hat.“  Heinrich holte Luft und begann: „Aber ich kann doch nicht allein...“
„Schluss, natürlich kannst du das allein. Sonst lässt du dir ja auch nichts sagen.“
Mit diesen Worten drehte sie sich um und rauschte davon. Ihren Arm legte sie um die Schultern von Hugo, der sich an ihren dürren Körper drückte wie ein Küken an die Glucke, und sich weiter lauthals über das furchtbare Unwesen beschwerte.

Während die zwei im Inneren der Burg verschwanden, stand Junker Heinrich wie vom Schlag getroffen auf dem Burghof. Er schaute sich um, die Mägde die noch herumstanden, gingen jetzt schnell zurück an ihre Arbeit. Die Magd Anna, seine ehemalige Kinderfrau, lächelte ihn an und sagte: „Ihr schafft das, junger Herr, keine Sorge!“, und machte sich ebenfalls auf den Weg. Nun stand Heinrich allein im Hof. Er sah sich suchend um. Nein, er war nicht ganz allein, dort hinten lugte ein Haarschopf um die Ecke, den er sofort erkannte. „Johann, komm her!“, rief Heinrich. Langsam und vorsichtig nach allen Seiten schauend, kam sein Freund Johann um die Ecke.

Heinrich ging ihm entgegen und gemeinsam verschwanden sie hinter den Stallungen, um ungestört zu sein. „Warum versteckst du dich?“, fragte Junker Heinrich. Johann sah ihn an, dann musste er lachen. „Ach, Heiner, das hättest du sehen sollen! Wie dieses hochnäsige Büblein zu schreien anfing, als das Un- das Unge- dieses Ungeheuer kam!“ Johann konnte fast nicht mehr sprechen vor Lachen, immer wieder schüttelte er den Kopf und begann von neuem zu kichern. Junker Heinrich wurde ganz ungeduldig. „Hör auf mit dem Gekicher, erzähl lieber, was war denn nun so lustig? Ich finde das nicht zum Lachen, ich soll das Untier bekämpfen!“, sagte er mit vorwurfsvollem Ton.

„Das Untier“, wieherte Johann erneut los, „das Ungeheuer war... das war Lotte!“, beendete er prustend seinen Satz.  „Lotte?“, fragte mit fassungslosem Ton Junker Heinrich, „unsere Lotte?“
Johann brachte bloß ein Nicken zustande und ließ sich lachend in das Gras fallen. Heinrich setzte sich neben ihn.  „Unsere Lotte?“, fragte er noch einmal, dann war es auch um ihn geschehen, er kicherte und kicherte.
Sobald die zwei Freunde sich ansahen, fingen sie von neuem an zu lachen. Erst nach einem Weilchen gelang es ihnen, wieder ruhiger zu werden.
„Na, dann komm mit“, sagte Heinrich, „wir wollen das Ungeheuer suchen!“ „Meinst du nicht, wir sollten uns erst einmal bewaffnen?“, fragte Johann und begann schon wieder zu lachen.
„Klar, das müssen wir unbedingt. Lass uns in die Küche gehen, ob wir ein paar alte Äpfel oder Mohrrüben bekommen, damit werden wir das furchtbare Untier bändigen können“, kicherte Junker Heinrich.
Sie verschwanden in Richtung der großen Küche, in der die Mägde mit Vorbereitungen für das Mittagessen beschäftigt waren...

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Einfach toll!

Letztens erzählten mir ein kleiner Junge und seine Eltern etwas ganz Tolles. Die Grundschüler sollten für den Deutschunterricht ein Buch vorstellen.
Es hat mich sehr erfreut, dass sich B.W. dazu "Die Ritter von Steinreich" ausgesucht hat.
 Doch das Beste daran war, dass er mit viel Hilfe seines Papas ein ganz tolles Diorama dazu gebastelt hat.
Dass es dafür eine "Eins mit Sternchen" gab, ist selbstverständlich! Ich bedanke mich für Zusendung und Nutzungsrecht der Fotos.

Candidus- Die Ritter von SteinreichCandidus kocht MarmeladeCandidusHeinrich und JohannHeinrich und Johann in der Höhledie Höhle



Rezensionen und Lesermeinungen:
 auf Meine Bücherwelt:   (Juni 2015) Ein wunderschönes fantasievolles Buch, liebevoll bebildert. Kinderherzen beginnen laut zu pochen. Mich, als Vorleserin, nahmen diese Seiten sofort gefangen. Meine Zuhörer waren 11 -12 Jahre alt und total begeistert. Ein Spannungsbogen wächst und wächst und lässt nicht mehr los. Das gefährliche Wesen, dieses Gespenst, es entpuppt sich als kleiner blauer Drache. Candidus wird er genannt. Er ist traurig nicht fliegen zu können und schleckert aus seiner Verzweiflung viel zu viel von der leckeren Himbeermarmelade. Zwischen drin wird es richtig spannend, manchmal sogar gefährlich. Alle Herausforderungen werden mutig gemeistert.Ein wundervolles Buch. Man kann nur hoffen, dass die Autorin weiter solch schöne - abenteuerliche Einfälle aufschreibt. Die Kinderwelt freut sich darauf. 
....Es hat uns und auch dem Opa vom Pascal sehr gut gefallen. Oft haben wir geschmunzelt und oft auch gelacht. Pascal möchte es auch ein zweites Mal lesen. Wir hoffen auf eine Fortsetzung der Geschichte...

...das Buch ist cool...
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Von der Autorin 2010 erschienen:
Die Geschichte vom kleinen Zebra 
 
momentan nicht mehr erhältlich 
Neuauflage ist geplant


 die geschichte vom kleinen zebra
Bei einer großen Zebraherde lebt ein kleiner Zebrajunge.
Er ist sehr unglücklich, denn keines der anderen Zebra-Kinder möchte mit ihm spielen.
Eines Tages beschließt er, die Herde zu verlassen und läuft heimlich davon.
Zufällig entdeckt er im spiegelnden Wasser eines Flusses, warum er anders als die restlichen Zebras ist.
Das kleine Zebra hat rot-weiße Streifen.

Bei einem seiner einsamen Streifzüge durch die Savanne
trifft er einen alten Löwen.
Dieser hat zwar großen Hunger, aber ein rot-weißes Zebra will er nicht fressen.
Es dauert nicht lange, und zwischen dem alten Löwen und dem kleinen Zebra entsteht eine tiefe Freundschaft.
Die Kunde von dem seltsamen Paar dringt bis zu der Zebraherde.
Die Tiere beschließen, das rot gestreifte Zebra wieder in ihre Herde aufzunehmen.
Dieses weigert sich jedoch seinen Freund, den alten Löwen, zu verlassen.
So müssen die Zebras eine weitere Entscheidung treffen ...
Lesermeinungen zu "Die Geschichte vom kleinen Zebra"

... einfach ein schönes Buch...

... Sinnvoll, zum Nachdenken anregend, liebevoll, sehr sensibel und sehr, sehr schön mit treffenden Worten, die in diese Stimmung des kleinen Zebras eintauchen lassen, geschrieben...

... Wenn kommt das nächste Buch? Meine Kinder fragen schon danach...

... Diese Geschichte ist anrührig und mit besonderer Seelentiefe für unsere Kleinen zum Träumen geschrieben...

...von Sonja K.
 Die Geschichte ist einfach reizend und fantasievoll. Kinder begeistern sich, tauchen gerne in diese märchenhafte Welt ab. Die Augen leuchten mehr und mehr, als die Traurigkeit zweier unterschiedlicher Tiere einer liebevollen Partnerschaft Raum gibt.Weiter so liebe Frau Espenhain. Viel Erfolg.

...von Luna
Die Geschichte vom kleinen Zebra - spannend, lehrreich und Werte vermittelnd - stärkend.
Weiter so!!! LG Luna

...ist ein wunderbares Buch mit einer tollen Aussage!!...
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